Die Heizkosten beanspruchen
einen spürbaren Teil des Haushaltsbudgets. Außerdem führt jeder
unnötige Brennstoffmehrverbrauch zu einer zusätzlichen
Umweltbelastung. Anlaß genug, um die Verlustgrößen Ihrer
Heizungsanlage unter die Lupe zu nehmen.
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Beim Heizkessel gibt es
drei typische Verlustgrößen: |
Abgasverlust |
Strahlungverlust |
Auskühlverlust |
Der
Abgasverlust, der Strahlungsverlust und der Auskühlverlust. Der
Strahlungs-- und Auskühlverlust kommen jedoch nur dann zu tragen,
wenn die Heizung in einen ungenutzten Raum steht. Der Abgasverlust
wird bei der messtechnischen Überprüfung alle 2 bzw. alle Jahre
ermittelt und wird im Prüfbericht ausgewiesen. Der Strahlungsverlust
wird vom Hersteller angegeben. Die Auskühlverluste sind leider eine
unbestimmte Größe. Sie sind abhängig von der Jahreseinschaltzeit
(nur Winterbetrieb oder auch Warmwasserbereitung im Sommer) und der
Heizkesselgröße. Sie liegen zwischen 10 und 5%. |
Beispiel einer groben Verlustermittlung:
jährlicher Ölverbrauch l/a 4300 l
Abgasverlust ha 11% 433 l
Strahlungsverlust hst 4% 172 l
Auskühlverlust (mit WW) 10% hq 430 l
Verbrauch für Nutzwärme Nl/a 3225 l
Jahreswirkungsgrad n/a 3225 : 4300 : 100 = 75 % |
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Moderne Heizkessel haben einen Jahreswirkungsgrad von bis zu 93%.
Dazu kommt noch, dass bei einer modernen Regelung bis zu 8%
Brennstoff eingespart werden können.
Einsparungen bis 25 % sind daher möglich.
Heizkesseltausch entlastet unsere
Umwelt und entlastet vor allem, Ihr Haushaltsbudget!!
Haben Sie Fragen über den
Brennstoff, Heizkesselgröße oder Betriebsart? |